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Umfassende Lösung für schalenlose Hackfleischverarbeitung und -verpackung

23.10.2020 10:00

Diese Hackfleischverarbeitungs- und Verpackungslinie ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Handtmann und ULMA Packaging. Wobei Handtmann die Lösung für die Produktion, Portionierung und Verwiegung des Fleisches und ULMA die Verpackungs- und Metalldetektionslösung liefert.

Umfassende Lösung für schalenlose Hackfleischverarbeitung und -verpackung

Die neue Hackfleischverarbeitungs- und Verpackungslinie

Es handelt sich um eine nachhaltige #ULMAweCare schalenlose Verpackungslösung für Hackfleisch, die die gleichen Hygiene- und Sicherheitsgarantien bietet wie die traditionelle Schalenverpackung.

Diese Verpackungslösung bietet in mehrfacher Hinsicht Umweltvorteile:
  • Reduzierung des verwendeten Kunststoffmaterials: bis zu 60 %.
  • Reduzierte CO2-Emissionen aufgrund des geringeren Platzbedarfs für den Transport: bis zu 80 % beim Transport des Rohmaterials vom Lieferanten zum Verpacker und bis zu 30 % beim Transport der Verpackungen zu den Supermärkten.
  • Sie kann mit 100 % recycelbaren Einstoff-Kunststoffen hergestellt werden.
 
Schalenlose Hackfleischverpackung
 
 

Die Vorteile dieser Verpackung sind nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell. Diese Verpackung ist bis zu 40 % billiger als herkömmliche Tray-Verpackungen und die Linie lässt sich leicht automatisieren, was eine hohe Zuverlässigkeit und geringe Wartungskosten gewährleistet.

 

 

ULMA bietet seinen Kunden je nach Produktionsanforderungen verschiedene Flow-Pack-Wickler an. Für ein traditionelles Format von 400-500 g Hackfleisch pro Packung gibt es zwei Optionen:

 

    FM 300: für Produktionsmengen von bis zu 80 Packungen/min

    FM 500: für Produktionsmengen von bis zu 130 Packungen/min

 

Die Fleischportion wird in einer Schutzatmosphäre verpackt, die es ermöglicht, die Haltbarkeit des Hackfleisches um bis zu 7-10 Tage zu verlängern, wobei sowohl die Qualität als auch das Aussehen erhalten bleiben. Das injizierte Gasgemisch wird kontinuierlich analysiert und kann über das HMI (= Mensch-Maschine Schnittstelle) des Flowpack-Verpackers überwacht und gesteuert werden.

 

Gleichzeitig bildet das injizierte Gasgemisch ein schützendes "Polster", das verhindert, dass das Fleisch mit der Folie in Berührung kommt, was eine ordnungsgemäße Handhabung und Stapelung der Packungen ermöglicht.

Die gesamte Produktions- und Verpackungslinie arbeitet synchronisiert, benötigt keine zusätzlichen Zwischengeräte und ist vollautomatisch.

 

Wenn Sie mehr über diese neue Lösung erfahren möchten, die das Interesse so vieler Supermärkte weckt, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.